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Warum der September vielleicht der schönste Monat für eine Auszeit im Thüringer Wald ist

  • vor 10 Stunden
  • 3 Min. Lesezeit

Es gibt diesen einen Morgen im Jahr, an dem man plötzlich merkt:

Der Sommer wird langsam müde.

Die Luft im Wald fühlt sich morgens ein bisschen kühler an. Auf den Wiesen liegt Tau. Zwischen den Bäumen hängt vielleicht noch etwas Nebel – und ein paar Stunden später wärmt die Sonne trotzdem wieder das Gesicht.



Für uns ist das eine ganz besondere Zeit. Nicht mehr richtig Sommer. Noch nicht richtig Herbst. Irgendwo dazwischen.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum wir diesen Monat so mögen.


Der Wald gehört wieder ein bisschen mehr euch

Die großen Sommerferien gehen zu Ende. Die Tage werden langsam kürzer und auf den Wegen kehrt wieder etwas mehr Ruhe ein.

Jetzt beginnt die Zeit für alle, die nicht möglichst viel erleben müssen, sondern einfach mal wieder raus möchten. Wanderschuhe an. Handy vielleicht einfach mal in der Tasche lassen.

Und los.


Das Schöne am September: Oft braucht es gar keinen großen Plan. Ein Weg durch den Wald, eine Bank mit schöner Aussicht und genügend Zeit können plötzlich ziemlich viel wert sein.


Noch einmal Sonne. Aber bitte ohne Hochsommer.

Im September kann der Sommer noch einmal zeigen, was er kann.

Aber anders. Die Sonne steht schon etwas tiefer, die Luft wird angenehmer und aus einem heißen Sommertag wird immer öfter genau das Wetter, bei dem man gerne draußen unterwegs ist. Für Wanderungen und Ausflüge rund um Schmalkalden und im Thüringer Wald ist das eine wunderbare Zeit. Und wenn unterwegs die Jacke doch einmal aus dem Rucksack muss?

Dann weiß man: Der Herbst ist nicht mehr weit.


Langsam verändert sich der Wald

Wer im September genauer hinschaut, kann dabei zusehen, wie sich die Natur verändert.

Hier ein erstes buntes Blatt. Dort Pilze am Wegesrand. Morgens glitzert Tau auf den Wiesen und das Licht zwischen den Bäumen bekommt langsam diesen warmen Ton, den es eben nur gibt, wenn der Herbst vor der Tür steht. Man muss dafür nichts Besonderes tun.

Man muss nur draußen sein.


Und danach? Einfach einkehren.

Nach ein paar Stunden an der frischen Luft schmeckt vieles plötzlich noch ein bisschen besser. Ein Kaffee. Etwas Warmes. Ein gutes Abendessen.

Vielleicht noch ein Getränk und die Erkenntnis, dass man heute nirgendwo mehr hinmuss.

Genau diese Tage mögen wir im Waldhotel Ehrental besonders.

Morgens in Ruhe frühstücken. Danach raus in den Wald oder Schmalkalden und die Umgebung entdecken. Und abends wieder zurückkommen.

Nicht möglichst viel Programm. Sondern möglichst viel Zeit.


Vielleicht bleibt ihr einfach über Nacht

Und manchmal reicht ein Tag eben nicht.

Dann bleibt man. Schläft aus. Geht morgens erst einmal zum Frühstück und überlegt danach bei einer zweiten Tasse Kaffee, was der neue Tag bringen könnte.

Vielleicht wieder Wald. Vielleicht Schmalkalden. Vielleicht auch einfach gar nicht so viel.

Eine kleine Auszeit muss schließlich nicht immer weit weg sein.


Zeit für Wald im September

Wir können euch natürlich nicht versprechen, dass morgens Nebel zwischen den Bäumen hängt. Wir wissen auch nicht, wann sich das erste Blatt direkt vor eurem Fenster verfärbt.

Und ob die September-Sonne scheint, entscheidet zum Glück immer noch jemand anderes.

Aber vielleicht macht gerade das diese Jahreszeit so schön.


Man weiß nie ganz genau, welchen Wald man morgens vorfindet.

Also packt eine Jacke ein. Nehmt eure Wanderschuhe mit. Und vor allem:

Nehmt euch ein bisschen Zeit.


Wir freuen uns auf euch.

Euer Team vom Waldhotel Ehrental

Zeit für Wald – Zu Gast bei Freunden.

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